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Schmerzensgeld-Spezialisten

Dr. Wambach & Walter

Geburtsschaden

Haftung der Rettungsleitdienststelle

Dauerhafte Lähmung des Arms nach Geburtsschaden

Der geschädigte Patient (Kind) war Opfer eines Geburtsschadens. Aufgrund eines Behandlungsfehlers erlitt er während der Geburt eine Armplexusparese, also eine durch Nervenschädigungen hervorgerufene dauerhafte Lähmung des Arms. In diesem Fall ist der Arm praktisch funktionslos, dies für den Rest des Lebens. Ein handwerklicher Beruf kann nicht aufgenommen werden. Insgesamt ist …

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Schmerzensgeld für Gesundheitsschäden nach Augenlasern

Schmerzensgeld und Schmerzensgeldrente bei Oberschenkelamputation

Die junge -1968 geborene – Patientin litt unter ausgeprägten Verschleiß ihres Kniegelenks, mit Schmerzen. Zur Entlastung des Kniegelenks,  um den Verschleiß aufzuhalten, ist bei ihr eine Umstellungsosteotomie durchgeführt worden. Dabei werden Knochen durchtrennt, damit die richtige Achse wiederhergestellt werden kann, insbesondere bei „O-Beinen“. Die Operation kann sowohl mit der Durchtrennung …

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Aufklärungspflicht während der Operation

Aufklärungspflicht während der Operation

OLG Hamm, Urteil vom 07.12.2016 – 3 U 122/15: Haben sich die Eltern vor der Operation ausdrücklich gegen eine empfohlene Nierenentfernung anstelle einer Rekonstruktion des Nierenbecken-​Harnleiterübergangs bei ihrem minderjährigen Kind ausgesprochen und stellt sich während der Operation heraus, dass das angestrebte Operationsziel der Rekonstruktion nicht erreicht werden kann, so bedarf es …

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Schmerzensgeldbemessung in schweren Geburtsschadensfällen

Geburtschäden können sehr tragisch sein. Sie können zu dem unglücklichsten Schaden führen, der einen Menschen treffen kann, nämlich zu der Zerstörung seiner Persönlichkeit. Dafür werden in Deutschland höchste Schmerzensgelder zugesprochen, etwa 500.000,- bis 700.000,- Euro. Das OLG Bamberg hat in einem Geburtschadensfall darauf hingewiesen, das solche maximalen Schädigungen eine eigenständige …

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Haftung der Rettungsleitdienststelle

Schockschaden bei Geburtsschaden

Als Schockschäden werden solche Schäden bezeichnet, die infolge des mit erlebten Todes oder Todesnachricht naher Angehöriger zu pathologisch (krankhaften) fassbaren Gesundheitsbeeinträchtigungen des Miterlebenden führen und über die gesundheitlichen Beeinträchtigungen hinausgehen, denen Hinterbliebene bei der Benachrichtigung eines tödlichen Unfalls eines Angehörigen erfahrungsgemäß ausgesetzt sind. In Betracht kommen etwa Depressionen oder eine …

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