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Schmerzensgeld-Spezialisten

Dr. Wambach & Walter

Fachanwälte

für Medizin- und Verkehrsrecht

Höheres Schmerzensgeld
mit spezialisierten
Rechtsanwälten

Wir sind Spezialisten für Personenschäden

Höheres Schmerzensgeld mit spezialisierten Rechtsanwälten

Bei der Bemessung des Schmerzensgeldes sind

  • die Spätfolgen,
  • die Auswirkungen der Verletzung auf den Alltag,
  • das Berufsleben und
  • die Lebensqualität

zu berücksichtigen. Schmerzensgeldtabellen helfen nur bedingt bei der Ermittlung und Begründung des Schmerzensgeldbetrages . 

bleiben in den Ergebnissen der Schmerzensgeldhöhe hinter Spezialisten für Personenschadensrecht zurück.

Wir stellen uns vor

Fachanwälte | Schmerzensgeld-Spezialisten

Rechtsanwalt Dr. Dr. Lovis Wambach

Fachanwalt für Medizinrecht

Ich habe mich von Anfang an entschieden, mit meiner hochgradigen Spezialisierung als Patientenanwalt ausschließlich für die Opferseite zu kämpfen.

Rechtsanwalt Rouven-Marc Walter

Fachanwalt für Verkehrsrecht

Ich vertrete ausschließlich Opfer! Wir werden für Sie unter allen Umständen den maximalen Schmerzensgeldbetrag aushandeln. Wir lassen uns nicht abwimmeln.

Das sollten Sie auch noch wissen!

Unsere Fachanwaltskanzlei ist spezialisiert auf das Personenschadensrecht (Schadenersatz für Opfer). Durch die Konzentration ausschließlich auf das Schadensersatzrecht ist eine hohe Beratungsqualität garantiert durch jahrelange Erfahrung und hohe Fallzahlen.

Für unsere Mandanten betreiben wir ein Qualitätsmanagement, das teilweise über die Anforderungen der üblichen Zertifizierung nach DIN hinausgeht.

Als spezialisierte Fachanwaltskanzlei haben wir aus diesem Grunde Arbeitsabläufe standardisiert und die Transparenz optimiert. Damit wird die Fehlerquote reduziert, ein für Anwaltskanzleien entscheidender Aspekt. Die meisten Haftungsfälle in der Anwaltschaft betreffen Fristversäumnisse. In einer Rechtsanwaltskanzlei laufen täglich immer wiederkehrende Tätigkeiten ab (gleichartige Prozesse): Der Posteingang und dessen Verarbeitung, die Fristenkontrolle, die Wiedervorlagen und die eiligen Vorgänge (etwa Fristabläufe), die kontinuierlich und bis zum Abend komplett bearbeitet werden müssen.

Unser Sekretariat ist darauf spezialisiert, Personenschadensfälle zu bearbeiten. Es muss sich nicht mit verschiedenen Rechtsgebieten herumplagen. Auch die Spezialisierung des Sekretariats senkt mögliche Fehler. Selbstverständlich wird unsere Partnerschaftsgesellschaft ihr anwaltliches Qualitätsmanagement stetig fortentwickeln. Aus diesem Grund arbeiten wir unter anderem mit Feedbackbögen.

Unser Qualitätsverständnis als spezialisierte Fachanwälte ist, dass wir uns intensiv fortbilden und nicht nur so viel, wie die Fachanwalts­ordnung vorschreibt.

Wir möchten nämlich immer besser werden und auch in Zukunft stets eine professionelle und qualitätsorientierte Beratung leisten, weit über dem Durchschnitt.

Anwaltswechsel kommen häufig vor, so wie Arztwechsel auch. Der Erfolg der anwaltlichen Vertretung liegt zum einen in der Spezialisierung. So ist es empfehlenswert von einem Anwalt der ohne Spezialisierung Fälle bearbeitet, zu einem Fachanwalt zu wechseln.

Zum anderen liegt der Erfolg auch im Vertrauen und der beiderseitigen Sympathie. Beides ist notwendig – mit einem Schuss Geduld. Ansonsten funktioniert die Mandant-Anwalts-Beziehung nicht. Wenn Sie Ihrem Anwalt nicht mehr vertrauen, ist es empfehlenswert, zu wechseln.

Viele Menschen scheuen sich davor. Ein Anwaltswechsel kostet natürlich Geld, weil der Mandant in der Regel den alten und den neuen Anwalt bezahlen muss. Auch eine Rechtsschutzversicherung hilft hier nicht weiter, weil auch die Rechtsschutzversicherung bei einem Anwaltswechsel nur einen Rechtsanwalt bezahlen muss.

Trotzdem kann ein Wechsel Sinn ergeben: Das Anwaltshonorar richtet sich nach der Höhe des Wertes, um den gestritten wird (Streitwert). Die gesetzlichen Gebühren für eine außergerichtliche Vertretung und Einigung belaufen sich bei einem Streitwert von 200.000,- Euro auf 6.000,- Euro; bei einem Streitwert von 250.000,- Euro auf 9.300,- Euro. So kann man mittels eines einfachen Beispiels leicht errechnen, dass ein Anwaltswechsel zweckmäßig sein kann, wenn der Fachanwalt nach einem Anwaltswechsel einen höheren Abfindungsvergleich heraushandelt als der nicht spezialisierte Kollege.

Bei einer Abfindung muss in der Regel der Versicherer die Anwaltskosten übernehmen, jedenfalls auf den ausgezahlten Betrag. Wenn die höhere Summe zur Auszahlung kommt, verbleiben dem Mandanten immer noch 44.000,- Euro mehr als bei der zunächst anvisierten Einigung. Selbst dann, wenn der neue Anwalt eine Honorarvereinbarung mit dem Mandanten abgeschlossen haben sollte, wie etwa eine Verdoppelung der gesetzlichen Gebühren, verbleiben dem Mandanten noch immer 34.700,- Euro als Gewinn aus dem Anwaltswechsel.

Unsere Spezialkanzlei ist nicht die einzige, die im Bereich Personenschäden kämpft: Es gibt auch andere spezialisierte Kanzleien, die ihre Sache genauso gut machen. Leider aber gibt es auch Kollegen, die sich lediglich als Spezialisten ausgeben, in Wahrheit aber für eine sachgerechte Mandatsbearbeitung keine genügende Kenntnis von der Materie haben. Manche Kollegen geben sich als Rechtsanwälte für Arzthaftungsrecht, Medizinrecht, Verkehrsrecht oder Personenschadensrecht aus.

Das ist irreführend, weil: Rechtsanwälte sind wir alle, nur eben Fachanwälte nicht. Dafür muss man einen Lehrgang besuchen und eine Prüfung ablegen, um die theoretischen Kenntnisse nachzuweisen; auch die praktische Erfahrung muss man belegen. Dann wiederum gibt es Kanzleien, die suggerieren, sie würden an ganz vielen Standorten bundesweit arbeiten. Das sind bisweilen keine echten Kanzleisitze. Schauen Sie sich die Fakten genau an, überprüfen Sie die Adressen, schauen Sie, ob dort Rechtsanwälte (Fachanwälte!) arbeiten oder eben doch nur Studenten, Referendare oder Berufsanfänger.

Wir meinen, dass man in unserem speziellen Rechtsgebiet der Personenschäden Stellung beziehen muss, um für die Mandanten – also für Sie – optimal arbeiten zu können. Hier gilt es jegliche Interessenkonflikte zu vermeiden. Wir meinen: man muss sich als Rechtsanwalt entscheiden, ob man die Seite der Ärzte oder die der Patienten vertritt. Beides geht nicht.

Geschädigte müssen andernfalls aufpassen, dass sie nicht in die Interessenskonflikte ihres Rechtsanwalts geraten. Selbst bekannte Patientengroßkanzleien mit gar vielen Standorten bundesweit geben sich als Kanzleien auf Opferseite aus und vertreten dann doch (auch) Ärzte und Apotheker, etwa bei Praxisgründungen oder Erwerb und Übernahme von Apotheken. Hier müssen Sie genau hinsehen und aufpassen. Wir versichern Ihnen: Wir vertreten keine Ärzte und Schädiger zu einhundert Prozent.

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