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Schmerzensgeld-Spezialisten

Dr. Wambach & Walter

Monat: Juli 2018

Arztfehler bei zwingend notwendiger Maßnahme

Klägerin war die Ehefrau des verstorbenen Patienten. Dieser litt unter zahlreichen Erkrankungen, auch unter solchen des Herzens, etwa unter undichten Herzklappen. Er hatte auch schon einen Herzinfarkt erlitten und eine Bypassoperation hinter sich gebracht. Seitdem absolvierte er jährlich eine Kontrolluntersuchung. Nach zwölf Jahren verschlechterte sich sein Zustand. Nach mehreren Behandlungen …

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Schonungslose Aufklärung bei Schönheitsoperationen

Schönheitschirurgie und kosmetische Chirurgie sind von den medizinischen Berufsverbänden nicht als Fachgebiete definiert und dürfen von allen in Deutschland tätigen Ärzten angeboten und ausgeführt werden. Das ist nicht gerade zum Nutzen des Patienten.   Ein perfektes und gefahrloses Ergebnis einer Schönheitsoperation kann kein Arzt garantieren. Deshalb muss der Arzt Patienten …

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Das Gericht darf Privatgutachten nicht ignorieren

In dem hier vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall ging es um eine Patientin, die seit ihrer Jugend unter einer psychischen Störung litt, die sie zwang, sich selbst zu verletzen, so dass ihr Körper von zahlreichen, teils schweren Narben bedeckt war. Sie stellte sich einem Arzt für plastische und ästhetische Chirurgie vor …

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Wer Chefarztstandard kauft muss auch Chefarztstandard erhalten

In dem am 19.07.2016 ergangenen Urteil (VI ZR 75/15) nimmt der Bundesgerichtshof (BGH) zu grundlegenden Fragen des Selbstbestimmungsrechts Stellung. Der Patient hatte sich an der Hand operieren lassen. Vertraglich vereinbart war Chefarztbehandlung; bekommen hat er Oberarztbehandlung. Die Hand war nach der Operation dauerhaft schwer geschädigt. Fest steht: Für die vom …

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Der Fußballstar Ivan Klasnic gewinnt die erste Instanz beim Bremer Landgericht

“Als Fachanwalt für Medizinrecht habe ich diesen Fall verfolgt und war auch bei drei mündlichen Verhandlungen anwesend”, sagt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Lovis Wambach. Der Fußballprofi litt unter eingeschränkter Nierenfunktion. Auch bekam er immer wieder Schmerzmittel, wie es bei Fußballprofis wohl üblich ist, damit sie trotz Verletzungen spielen …

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Amtsermittlungsgrundsatz bei Arzthaftungsprozessen

Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Beschluss vom 26. Juli 2016 – VI ZR 611/15 der Nichtzulassungsbeschwerde einer Patientin statt gegeben und den Rechtsstreit an das Oberlandesgericht Köln zurückverwiesen. Die Klägerin hatte sich im Klinikum der Beklagten einer Bandscheibenoperation unterzogen. Aufgrund ihrer schweren Beschwerden machte Sie gegen die Klinik Schadensersatzansprüche und …

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25.000 € Schmerzensgeld für fehlerhafte Hüftprothese

In diesem Fall ging es um eine Patientin, die nach der Implantation zweier Hüftprothesen unter einer Schwermetallvergiftung gelitten hatte. Eine Prothese musste gewechselt werden. Der Patientin gelang durch das gerichtliche Sachverständigengutachten der Nachweis, dass der Hersteller seine sogenannte „Großkugelkopfprothese“ fehlerhaft konstruiert und in den Verkehr gebracht hatte. Das Gericht stellte …

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Die wirtschaftlichen Verhältnisse müssen bei der Bemessung des Schmerzensgeldes berücksichtigt werden.

In diesem Beschluss des obersten Gremiums des höchsten deutschen Zivilgerichts, den sogenannten Vereinigten Großen Senaten, ging es um einen Fall aus dem Strafrecht, der auch zivilrechtlich relevant ist, also für den Bereich des Arzthaftungsrechts und des Verkehrsrechts. Opfern von Behandlungs- und Aufklärungsfehlern, Verkehrsunfällen oder Straftaten stehen gegen den Schädiger Ersatz …

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Aufklärungsversäumnisse bei Schulteroperation

In diesem Beschluss des Bundesgerichtshofs ging es um eine Nichtzulassungsbeschwerde. Eine solche Beschwerde ist der Angriff dagegen, dass das Oberlandesgericht die Revision nicht zugelassen hat, weil es den Rechtstreit für nicht bedeutend gehalten oder irrig geglaubt hat, alle streitgegenständlichen Fragen seien schon vom Bundesgerichtshof entschieden worden. Mit diesem Rechtsmittel kann …

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Verjährungshemmung durch Einreichen des Antrags bei der Schlichtungstelle für Arzthaftpflichtfragen

In diesem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall ging es um einen Patienten, der im Jahre 2007 von einer infizierten Zecke gebissen worden war und eine Borreliose entwickelt hatte und hierdurch seither schwer beeinträchtigt ist. Der behandelnde Orthopäde hatte den Zeckenbiss nicht erkannt, so dass eine Heilung nicht mehr möglich war. So …

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