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Schmerzensgeld-Spezialisten

Dr. Wambach & Walter

Behandlungsfehler

Uneingeschränkte Ersatzpflicht für Zukunftsschäden

Uneingeschränkte Ersatzpflicht für Zukunftsschäden

Einen durch einen Verkehrsunfall oder einen Behandlungsfehler Geschädigter hat Anspruch auf Ersatz seiner zukünftigen Schäden. Es besteht aber die Gefahr, dass Verjährung eintritt und solche Schäden nicht mehr geltend gemacht werden können. Das gilt es zu verhindern. Zu diesem Zwecke muss der Haftpflichtversicherer den Anspruch entweder in einer Weise anerkennen …

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Höchstes Schmerzensgeld: 800.000 €

Höchstes Schmerzensgeld: 800.000 €

Das Landgericht Aurich hat damit den bislang höchsten Schmerzensgeldbetrag in Deutschland ausgeurteilt. Der minderjährige Kläger ist aufgrund eines Behandlungsfehlers, nämlich der fehlerhaften Behandlung einer bakteriellen Meningitis, außerordentlich schwer geschädigt. Er hat beide Unterschenkel verloren, eine Kniescheibe musste entfernt werden. Der Kläger musste auch zahlreiche Muskel- und Hauttransplantation über sich ergehen …

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Aufklärungsversäumnisse bei Schulteroperation

Schmerzensgeld bei Knieoperation

Dieser Fall ist kaum zu glauben: der Patient hatte sich einer Kniegelenksoperation unterzogen. Nach der Operation fehlte die Metallspitze des Operationsinstruments. Der Arzt konnte sie nicht finden. Der Patient stellte sich am nächsten Tag zum Verbandswechsel und ein paar Tage später zum Fäden ziehen vor. Etwa einen Monat nach der …

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Haftung der Rettungsleitdienststelle

Dauerhafte Lähmung des Arms nach Geburtsschaden

Der geschädigte Patient (Kind) war Opfer eines Geburtsschadens. Aufgrund eines Behandlungsfehlers erlitt er während der Geburt eine Armplexusparese, also eine durch Nervenschädigungen hervorgerufene dauerhafte Lähmung des Arms. In diesem Fall ist der Arm praktisch funktionslos, dies für den Rest des Lebens. Ein handwerklicher Beruf kann nicht aufgenommen werden. Insgesamt ist …

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Eine erneute Feststellungsklage nach Feststellungsurteil ist zulässig

Eine erneute Feststellungsklage nach Feststellungsurteil ist zulässig

Ansprüche von Geschädigten können verjähren. Ein verjährter Anspruch kann nicht mehr mit Erfolg vor Gericht geltend gemacht werden. Das passiert leider gar nicht so selten. Ein Gerichtsurteil oder ein mit dem Versicherer auszuhandelndes „titelersetzendes“ Anerkenntnis entfaltet für 30 Jahre Rechtskraft und verhindert genau wie ein Gerichtsurteil den Eintritt der Verjährung. …

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Schmerzensgeld für Gesundheitsschäden nach Augenlasern

Schmerzensgeld und Schmerzensgeldrente bei Oberschenkelamputation

Die junge -1968 geborene – Patientin litt unter ausgeprägten Verschleiß ihres Kniegelenks, mit Schmerzen. Zur Entlastung des Kniegelenks,  um den Verschleiß aufzuhalten, ist bei ihr eine Umstellungsosteotomie durchgeführt worden. Dabei werden Knochen durchtrennt, damit die richtige Achse wiederhergestellt werden kann, insbesondere bei „O-Beinen“. Die Operation kann sowohl mit der Durchtrennung …

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Krebsrezidiv aufgrund Arztverschuldens

Krebsrezidiv aufgrund Arztverschuldens

Der Kläger befand sich in langjähriger Behandlung bei seiner Hausärztin, der Beklagten. Er stellte sich bei dieser mit Schmerzen in Bein und Fuß vor. Die Beklagte überwies ihn in fachärztliche Behandlung. In der Folgezeit musste er notfallmäßig in ein Krankenhaus aufgenommen werden, da die Schmerzen überhandnahmen. Im Krankenhaus wurde eine …

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Schmerzensgeld für den Verlust beider Nieren

Schmerzensgeld für den Verlust beider Nieren

Die jugendliche Patientin (15 Jahre) war jahrelang in regelmäßiger Behandlung bei ihrem Hausarzt. Sie litt verstärkt unter verschiedenen Beschwerden, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, starken Husten, Schlafproblemen und einer Schwellung am Fuß. Außerdem ist wiederholt Bluthochdruck festgestellt worden; zudem ist die Patientin viermal bewusstlos geworden. Der Hausarzt führte trotzdem keine Untersuchung …

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Bemessung des Schmerzensgeldes bei kranken und gesunden Zwilling

Das Kammergericht Berlin (das ist das Oberlandesgericht Berlin) hat einem durch einen groben Arztfehler schwerstgeschädigten Kind (schwere Lähmungen, Inkontinenz, Sprachbehinderung, schwerstpflegebedürftig, GdB 100 mit den Merkzeichen aG = außergewöhnliche Gehbehinderung und B = ständige Begeleitung) einen hohen Schmerzensgeldbetrag zugesprochen. Es hat einen Betrag von mindestens 500.000 € für erforderlich gehalten, …

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Behandlungsfehler durch verschiedene Ärzte begründen einen einheitlichen unteilbaren Schmerzensgeldanspruch

Behandlungsfehler durch verschiedene Ärzte begründen einen einheitlichen unteilbaren Schmerzensgeldanspruch

BGH, Urteil vom 14.03.2017 – VI ZR 605/15: Verschiedene Behandlungsfehler durch verschiedene Ärzte im Rahmen einer Operation und deren Nachbehandlung begründen einen einzigen alle Behandlungsfehler umfassenden Streitgegenstand und einen einheitlichen unteilbaren Schmerzensgeldanspruch Das Urteil ist recht verzwickt und nicht gerade leicht zu lesen. Ich bespreche es hier, weil es sehr …

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