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News und Urteile

Rechtsanwaltsblog zu den Themen Arzthaftung Personenschäden Unfallrecht Schadensersatz Schmerzensgeld

In diesem News-Bereich haben wir im Form eines Blogs umfangreiche Informationen und Neuigkeiten rund um die Themen

zusammengestellt. Viele Beiträge stehen als PDF-Download bereit.

Wir als Fachanwälte setzen uns täglich mit neuen Fragestellungen zu dem Thema "Personenschäden" auseinander, sei es durch

Einen Teil dieser Fälle möchten wir mit Ihnen in unserem Newsblog teilen.

Die Blogbeiträge gliedern sich in folgende Unterkategorien:

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Übernimmt eine allgemeine Reha-Klinik die Nachbehandlung eines Transplantationspatienten, muss der erforderliche Facharztstandards sicher gestellt werden In der Reha-Klinik wurden nur einmal Laborwerte ermittelt Der Kläger unterzog sich im Jahre 2013 einer kombinierten Nieren- und Pankreastransplantation Pankreas = Bauchspeicheldrüse). Zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen war er auf die Einnahme spezieller Medikamente angewiesen.

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Zusammen mit dem Landgericht Aurich (LG Aurich, Urteil vom 23.11.2018 . 2 O 165/12) hat das Landgericht Gießen (LG Gießen, Urteil vom 06. November 2019 – 5 O 376/18) eines der beiden höchsten jemals ausgeurteilten Schmerzensgeldbeträge in Deutschland ausgeurteilt. Beide Gerichte haben ein Schmerzensgeld in Höhe von 800.000,- € zugesprochen.

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Erhebliche Lebensbeeinträchtigungen nach „relativ indizierter“ Operation Der Kläger hatte langjährige Rückenbeschwerden mit Schmerzen aufgrund Wirbelgleitens. Eine Spritzenbehandlung und Physiotherapie blieben ohne nennenswerten Erfolg. Nach Aufklärung und Beratung, deren Inhalt streitig ist, entschloss er sich zur Operation. Diese war nur „relativ indiziert“ (kann man machen, muss man aber nicht). In der

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Wer haftet, wenn der Belegarzt einen Behandlungsfehler macht? Was ist ein Belegarzt? Der Belegarzt ist ein nicht im Krankenhaus angestellter Vertragsarzt. Er behandelt und operiert seine Patienten in sogenannten Belegbetten und nutzt auch die übrigen Einrichtungen des Krankenhauses (Operationsaal, Narkosearzt, Pflegepersonal). Dafür zahlte er an das Krankenhaus. Er erhält von

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Irreversibles posttraumatisches Belastungssyndrom nach miterlebten Autounfall In diesem Fall ging es darum, dass die Klägerin bei dem von ihr miterlebten Autounfall und Tod ihres Ehemanns ein irreversibles posttraumatisches Belastungssyndrom erlitten hatte; außerdem stellten sich fortdauernde Depressionen ein. Üblicherweise gibt es in Deutschland beim Tod eines Angehörigen sehr wenig Schmerzensgeld in

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Obwohl Kreuzfahrtschiffe immer sicherer werden, ist es möglich, dass Passagiere sich verletzen oder zu Tode kommen. Das kann ein allgemeines Lebensrisiko sein; es kann aber auch darauf zurückzuführen sein, dass der der Reiseveranstalter oder des Bordpersonal nicht alles Zumutbare unternommen haben, um Schaden von den Passagieren abzuwenden. Kreuzfahrtunfall: ein Beispiel

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Der Fall: Behandlung von Herzrasen mit Katheterablation Die Klägerin litt längere Zeit unter Herzrasen. Im Krankenhaus wurde dann eine Katheterablation durchgeführt. Die Behandlung fußt auf dem Konzept, dass Herzgewebe ausgeschaltet wird, da es falsche elektrische Impulse sendet. Hierbei werden gezielt Narben gesetzt, um auf diese Weise die Weiterleitung der falschen

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Bandscheibe

Bei unerforschten oder wenig erforschten medizinischer Methoden muss besonders sorgfältig aufgeklärt werden Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in ständiger Rechtsprechung hinsichtlich der Aufklärung des Patienten folgende Maßstäbe bei der Anwendung unerforschter oder wenig erforschter medizinischer Methoden aufgestellt: Bei der Anwendung von Neulandmethoden muss die Aufklärung überobligatorisch sorgfältig erfolgen. Zudem muss der

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