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Schmerzensgeld-Spezialisten

Dr. Wambach & Walter

Schadenersatz

Uneingeschränkte Ersatzpflicht für Zukunftsschäden

Uneingeschränkte Ersatzpflicht für Zukunftsschäden

Einen durch einen Verkehrsunfall oder einen Behandlungsfehler Geschädigter hat Anspruch auf Ersatz seiner zukünftigen Schäden. Es besteht aber die Gefahr, dass Verjährung eintritt und solche Schäden nicht mehr geltend gemacht werden können. Das gilt es zu verhindern. Zu diesem Zwecke muss der Haftpflichtversicherer den Anspruch entweder in einer Weise anerkennen …

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Höchstes Schmerzensgeld: 800.000 €

Höchstes Schmerzensgeld: 800.000 €

Das Landgericht Aurich hat damit den bislang höchsten Schmerzensgeldbetrag in Deutschland ausgeurteilt. Der minderjährige Kläger ist aufgrund eines Behandlungsfehlers, nämlich der fehlerhaften Behandlung einer bakteriellen Meningitis, außerordentlich schwer geschädigt. Er hat beide Unterschenkel verloren, eine Kniescheibe musste entfernt werden. Der Kläger musste auch zahlreiche Muskel- und Hauttransplantation über sich ergehen …

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Ablehnung des gerichtlichen Sachverständigen

Die Parteien stritten vor dem Landgericht Arnsberg über die Folgen eines Verkehrsunfalls aus dem Jahre 2011. Im Jahre 2018 ging es dann nur noch um die Höhe des zu leistenden Schmerzensgeldes und des Haushaltsführungsschadens. Es waren schon Teilzahlungen geflossen. Auch lagen schon mehrere Sachverständigengutachten vor. Die Haftung dem Grunde nach …

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Haftung der Rettungsleitdienststelle

Dauerhafte Lähmung des Arms nach Geburtsschaden

Der geschädigte Patient (Kind) war Opfer eines Geburtsschadens. Aufgrund eines Behandlungsfehlers erlitt er während der Geburt eine Armplexusparese, also eine durch Nervenschädigungen hervorgerufene dauerhafte Lähmung des Arms. In diesem Fall ist der Arm praktisch funktionslos, dies für den Rest des Lebens. Ein handwerklicher Beruf kann nicht aufgenommen werden. Insgesamt ist …

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Haftung wegen irreführenden Blinkens

Haftung bei plötzlichem Abbremsen eines Fahrschulfahrzeuges

In diesem Fall kollidierten die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge, weil das Fahrschulfahrzeug abrupt abgebremst hatte. Zwischen den Unfallbeteiligten streitig war der Grund. Der Fahrschüler und sein Fahrlehrer behaupteten, das abrupte Abbremsen sei notwendig gewesen, weil ein älterer Mann drohte, vor dem Fahrschulfahrzeug über die Straße zu laufen. Der Auffahrende …

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Auch höchste Pflegekosten müssen übernommen werden

Auch höchste Pflegekosten müssen übernommen werden

Die Geschädigte ist nach einem Verkehrsunfall aufgrund ihrer Verletzungen schwerstgeschädigt (Hirnschäden). Dies verursacht außerordentlich hohe Pflegekosten. Für das Jahr 2014 waren dies, wie man der Entscheidung entnehmen kann, etwa 170.000 €. Der Verkehrsunfall liegt 15 Jahre zurück. Wenn man die Pflegekosten der Vergangenheit überschlägt ergeben sich 2.100.000 Euro. Die Geschädigte …

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Eine erneute Feststellungsklage nach Feststellungsurteil ist zulässig

Eine erneute Feststellungsklage nach Feststellungsurteil ist zulässig

Ansprüche von Geschädigten können verjähren. Ein verjährter Anspruch kann nicht mehr mit Erfolg vor Gericht geltend gemacht werden. Das passiert leider gar nicht so selten. Ein Gerichtsurteil oder ein mit dem Versicherer auszuhandelndes „titelersetzendes“ Anerkenntnis entfaltet für 30 Jahre Rechtskraft und verhindert genau wie ein Gerichtsurteil den Eintritt der Verjährung. …

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Neuer Ansatz zur Bemessung des Schmerzensgeldes: Taggenaue Berechnung

Neuer Ansatz zur Bemessung des Schmerzensgeldes: Taggenaue Berechnung

Fachanwälte für Medizinrecht und Fachanwälte für Verkehrsrecht sind schon seit langem nicht mehr zufrieden mit der Praxis der Schmerzensgeldbemessung im Personenschadensrecht. Viele Gerichte beten Ersatzbeträge nach, die sie sogenannten Schmerzensgeldtabellen entnehmen, in denen „vergleichbare“ Fälle abgedruckt sind. Mit viel Glück schaffen es manche Gerichte immerhin die Schmerzensgeldbeträge der Geldentwertung (Indexanpassung) …

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Wird sehr zögerlich reguliert, muss das Schmerzensgeld erhöht werden!

Das Oberlandesgericht München hat einer Geschädigten aus einem Verkehrsunfall, nämlich aus einem vom Unfallgegner verursachten Frontalzusammenstoß, wegen ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein Schmerzensgeld in Höhe von 112.000 € zugesprochen. Die Geschädigte leidet erheblich unter den schwerwiegenden Folgen des Unfalls. Sie erlitt eine Gehbehinderung und muss einen Gehstock benutzen, auch leidet sie …

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Aufklärungspflichten bei der Implantation einer Hüftprothese

Aufklärungspflichten bei der Implantation einer Hüftprothese

In diesem Revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof ging es um Folgendes: Bei der Patientin ist nicht eine konventionelle Hüftprothese (TEP) eingebaut worden, sondern eine damals neuartige Prothese in Form des Oberflächenersatzes nach MacMinn. Bei dieser Art Prothese wird der geschädigte Gelenkskopf des Oberschenkelknochens nicht entfernt sondern lediglich mit einer Kappe überkront. …

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