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Aufruf zur Sammelklage gegen Philips

Wir beabsichtigen, gegen den Medizinproduktehersteller Philips wegen fehlerhafter Medizinprodukte mit einer Sammelklage vorzugehen und suchen Kläger.

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Aufruf zur Sammelklage
gegen Philips

Wir beabsichtigen, gegen den Medizinproduktehersteller Philips wegen fehlerhafter Medizinprodukte mit einer Sammelklage vorzugehen und suchen Kläger.

Hintergrund der geplanten Klage gegen Philips

Der Hersteller hat weltweit vier Millionen vor dem 26.04.2021 produzierte medizinische Geräte, die Atemaussetzer im Schlaf verhindern sollen (Schlafapnoe), zurückgerufen.

Der Grund:

Ein in den Geräten verwendeter Schaumstoff kann mit der Zeit krebserregend werden. Die Abschreibungen (Rückstellungen) für die Rückrufaktion sind laut Presseangaben schon jetzt auf eine halbe Milliarde Euro (500.000.000,- €) angestiegen.

Welche Geräte sind betroffen?

Bei dem Rückruf handelt sich um Geräte für

  • CPAP (Continuous Positive Airway pressure) Beatmung,
  • BiPAP (Biphasic Positive Airway Pressure) Beatmung und
  • mechanische Beatmung:
    • Dream Station ASV
    • SystemOne ASV4
    • C-Series ASV
    • C-Series SVAPS
    • C-Series S/T
    • OmniLab Advanced+
    • SystemOne (Q-Series)
    • DreamStation
    • Dreamstation Go
    • Dorma400
    • Dorma 500
    • REMstar Auto

In Deutschland nutzen etwa 200.000 Menschen diese Geräte.

Welche Gesundheitsrisiken können auftreten?

Zwei Probleme treten auf: Der eingebaute Schaumstoff der schalldämpfenden Schaumstoffkomponente kann sich zersetzen, so dass die Partikel in die Luftleitungen gelangen können. Der Patient könnte die giftigen Partikel im Schlaf einatmen oder verschlucken. Das zweite Problem ist, dass aus dem sich zersetzenden Schaumstoff Gas austreten kann, das dann eingeatmet wird und von dem befürchtet wird, dass es krebserregend ist.

Ziel unserer Sammelklage

Nach § 8 Abs. 2 des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) ist es auch möglich, immateriellen Ersatz zu fordern. Das Gesetz sagt: „Wegen eines Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, kann auch eine billige Entschädigung in Geld gefordert werden.“ Das ist unverständlich formuliert. Gemeint ist, dass durch Medizinprodukte Geschädigte auch (wie in der Arzthaftung) Schmerzensgeld fordern können, um die durch das fehlerhafte Medizinprodukt entstandenen Lebensbeeinträchtigungen auszugleichen.

Das wollen wir mit unserer Sammelklage erreichen und wir sind dafür auch die richtigen Anwälte:

Dr. Dr. Lovis Wambach und Rouven Walter sind erfahrene Fachanwälte und Spezialisten für Schmerzensgeld, also Schmerzensgeldspezialisten. In dem von uns gefertigtem Video Hohes Schmerzensgeld – aber wie? erklären wir die Arbeitsweise unserer Spezialkanzlei: Wir erläutern Ihnen den prinzipiellen Ablauf von der Kontaktaufnahme, der Berechnung und Geltendmachung von Schmerzensgeld und Schadensersatz bis hin zur Auszahlung des Geldes an Sie, den Mandanten.

Die Grundlagen der Schmerzensgeldbemessung erklären wir in einem von uns angefertigten Video: Schmerzensgeld – wie viel erhalte ich?. Einen umfassenden Überblick geben wir in den Antworten auf 70 Fragen zum Schmerzensgeld: 70 Fragen und Antworten zum Schmerzensgeld. Wir halten für Geschädigte darüber hinaus auch eine Schmerzensgeldtabelle bereit.

Wie Sie an der Sammelklage teilnehmen können

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme an unserem Sammelklageverfahren haben, dann füllen Sie bitte unseren Fragebogen unverbindlich aus und senden ihn an unsere Kanzlei. Ganz wichtig ist die Angabe einer E-Mail-Adresse. Ohne E-Mail-Adresse ist eine Teilnahme an der Sammelklage nicht möglich.

Und wie geht es dann nach dem Absenden des Fragebogens weiter?

Nach Eingang Ihrer Anfrage nehmen wir telefonisch mit Ihnen Kontakt auf und erklären das weitere Vorgehen.

Ihre Anfrage ist – bis Sie später schriftlich und ausdrücklich Auftrag erteilen – kostenlos und unverbindlich.

Fragebogen zur Sammelklage gegen Philips

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